<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832</id><updated>2011-05-25T05:35:54.856-07:00</updated><title type='text'>Was könne wir gegen Kinderarbeit tun???</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193642971145619</id><published>2006-07-03T07:20:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:20:30.050-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Kinderprostitution&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die UNICEF geht heute von rund 2 Millionen minderjährigen Prostituierten aus. Dabei steigt die Nachfrage nach immer jüngeren Mädchen und Jungen. So ist das durschnittliche Einstiegsalter in Indien von 15 auf 12 gesunken. Dies steht auch in Zusammenhang mit der weltweiten Ausbreitung von AIDS: man geht davon aus, dass je jünger ein Kind ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es bereits HIV-positiv ist. Vor allem in Südostasien erkennt man den Trend, dass immer mehr Kinder gegen ihren Willen an Bordelle verkauft werden. In den großen Ballungszentren wie Bombay, Karachi oder Bangkok boomt die Wirtschaft und auf Grund der gestiegenen Lebensverhältnisse der Bevölkerung sinkt das lokale Angebot an Prostituierten.Menschenhändler haben inzwischen ein lukratives Geschäft entdeckt, indem sie Kinder aus ärmeren Gebieten und meist sogar anderen Ländern (wie Kambodscha, Burma, Nepal oder Laos) an Zuhälter in den großen Städten verkaufen. Meist locken sie die jungen Mädchen unter Versprechungen von gut bezahlten Jobs an, z.B. in Restaurants oder Wäschereien oder zahlen den Eltern ein geringes Darlehen aus. Viele der Mädchen sind Analphabeten, haben keine Kenntnisse der Rechtslage des jeweiligen Landes und sprechen noch nicht einmal die Landessprache. Dies macht es ihnen unmöglich, sich gegen die unwürdigen Arbeitsbedingungen zu wehren. Weil die meisten illegal im Land sind und keine Papiere besitzen, dürfen sie das Bordell nie verlassen, da sie sonst Gefahr laufen, verhaftet zu werden. Die hygienischen Verhältnisse in den Bordells sind katastrophal und selten sind die Mädchen über Geschlechtkrankheiten aufgeklärt. Wehren sie sich einmal gegen unmenschliche Kundenwünsche, werden sie von ihrem Zuhälter bestraft und geschlagen. Auch wenn sie einmal aus ihrer Gefangenschaft freikommen, werden die seelischen Wunden wohl nie heilen. Bei der Rückkehr in ihre Heimat begegnen sie oft nur Unverständnis und Diskriminierung. Die Zahl der Kinderprostituierten nimmt heute zwar noch zu, doch gibt es einige ermutigende Zeichen. Fast zwanzig Länder haben Aktionspläne entwickelt, um die Kinderprostitution zu eliminieren, oft in Zusammenarbeit mit lokalen NGOs. Weit mehr haben bereits Gesetze gegen die Prostitution Minderjähriger und gegen Menschenhandel verabschiedet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ecpat.de/fix/files/kleineSeelen.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Faltblatt (PDF-Datei 134 kB) gegen Kinderprostitution&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt; von &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ecpat.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;ECPAT-Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193642971145619?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193642971145619/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193642971145619' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193642971145619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193642971145619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kinderprostitution-die-unicef-geht.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193635592581906</id><published>2006-07-03T07:18:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:19:16.730-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Kinder im Drogenhandel in Rio de Janeiro&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In Rio die Janeiro, mit der zweitgrößten Slumsiedlung Lateinamerikas, macht es für Kinder häufig mehr Sinn, mit Drogen zu handeln, als zur Schule zu gehen. Die armen Slumkinder sehen darin die einzige Möglichkeit ausreichend Geld zu verdienen. Seit Jahren werden sie von der Regierung vernachlässigt, sind täglich der Brutalität der Polizei ausgesetzt und werden von der Gesellschaft als minderwertig angesehen.Die Drogenbosse nutzen ganz bewusst das mangelnde Selbstbewusstsein und die kindliche Abenteuerlust der Minderjährigen aus, wenn sie sie für den Drogenhandel anwerben."Für die Mädchen verkörpert der Gangster Attraktivität, Schönheit, Erstrebenswertes, gar ein Lebensideal. Hier oben ist es spannend, geil, ein richtiges, echtes Abenteuer!" beschreibt ein 14-jähriger Jungbandit seine Erfahrung. An die Tatsache, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit seinen achtzehnten Geburtstag nie erleben wird, denkt er wohl gerade nicht.Dabei haben die Kinder Gewalt von zwei Seiten zu befürchten: Von ihrem Boss, wenn sie die festgelegten Quoten nicht erfüllen und von der Polizei, wenn sie erwischt werden.Erschreckend ist, dass das Durchschnittsalter der Kinder, die in den Drogenhandel einsteigen, innerhalb der letzten 10 Jahre von 16 auf 13 gesunken ist. Anfangs wurden sie von den Drogenbossen gerne benutzt, weil sie weniger verdächtig waren und sie nach einem milderen Stafmaß verurteilt wurden. Inzwischen wissen aber erfahrene Polizisten zu berichten, dass die Wahrscheinlichkeit, während einer Schießerei von einem Kind erschossen zu werden, beinahe genauso groß ist, wie von einem Erwachsenen.Die Regierung bemüht sich zwar, ausreichend Schulen für die Minderjährigen aus den Slums einzurichten. Doch ihr Niveau bleibt weit hinter dem der unerschwinglichen Privatschulen zurück, so dass sie später auch keine Aussicht haben, einen Universitätsplatz oder einen gut bezahlten Job zu bekommen. Immer wieder trifft man auf die selbe Meinung: "Warum soll ich jahrelang zur Schule gehen, wenn mir das später weder beruflichen noch finanziellen Nutzen bringt?"&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193635592581906?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193635592581906/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193635592581906' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193635592581906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193635592581906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kinder-im-drogenhandel-in-rio-de.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193626657095073</id><published>2006-07-03T07:17:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:17:46.833-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tabak&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/tabak-kinderarbeiter.gif"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/tabak-kinderarbeiter.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in anderen landwirtschaftlichen Bereichen, ist auch in der Tabakindustrie die Kinderarbeit ein Thema. So gibt es z.B. in Brasilien, Indien, Malawi und Simbabwe Berichte über ausbeuterische Beschäftigung von Kindern.Anstatt in der Schule Lesen, Rechnen, Schreiben zu lernen und sich in der Freizeit wie ein Kind benehmen zu können, müssen viele Kinder auf Tabakfeldern schuften. Dabei ist vor allem das Arbeiten in diesem landwirtschaftlichen Sektor für Kinder außerordentlich gefährlich. Jugendliche Tabakpflücker erkranken besonders häufig an der sogenannten Grünen-Tabak-Krankheit. Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder Hautreizungen sind dabei charakteristisch. Die Erkrankung kann auftreten, wenn die Haut mit nassen Tabakblättern in Kontakt tritt und mit dem austretenden Nikotin in Berührung kommt. Vor allem Kinder sind dadurch gefährdet, da ihr junger Körper noch nicht genügend Abwehrkräfte besitzt.Die Tabakpflanzen werden oft mit giftigen Pestiziden besprüht, die Schädlinge bekämpfen sollen. Der Kontakt mit diesen Stoffen kann ebenfalls zu schweren gesundheitlichen Schäden führen, da sich die Menschen zumeist keine Schutzkleidung leisten können. Dadurch treten auch Kinder auf Tabakfeldern in direkten Kontakt mit chemischen Unkrautvernichtern. Sie setzen sich damit einer direkten gesundheitlichen Bedrohung aus. Neben diesen negativen gesundheitlichen Auswirkungen wird die Arbeitskraft der Kinder billig ausgebeutet. Obwohl Kinder die gleiche Arbeitsleistung wie die Erwachsenen erbringen müssen, bekommen sie dafür zumeist nur die Hälfte des normalen Lohnes.&lt;br /&gt;Interessante Links hierzu:&lt;a href="http://www.tatort-tabak.de/" target="_blank" name="www.tatort-tabak.de"&gt;http://www.tatort-tabak.de/&lt;/a&gt; Website mit kritischen Links zum Tabakanbau&lt;a href="http://www.earthlink.de/3895021814.htm" target="_blank" name="Das Buch zum Thema: Rauchopfer"&gt;"Rauchopfer" - Die tödlichen Strategien der Tabakmultis&lt;/a&gt; - Buch zum Thema Tabakindustrie in Afrika&lt;a href="http://www.pmintl.de/pages/busenv/Child_labour.asp" target="_blank" name="Zigarettenhersteller Philipp Morris zu Kinderarbeit"&gt;Zigarettenhersteller Philipp Morris über Kinderarbeit im Tabakanbau&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.eclt.org/" target="_blank" name="eleminating child labour in tabacco growing"&gt;http://www.eclt.org/&lt;/a&gt; Stiftung der Tabakindustrie gegen Kinderarbeit (in englisch)&lt;br /&gt;Wenn Sie diese Seite ohne eine Navigationsleiste sehen, klicken Sie bitte &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/index.htm" target="_top"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193626657095073?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193626657095073/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193626657095073' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193626657095073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193626657095073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/tabak-wie-in-anderen.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193605006131645</id><published>2006-07-03T07:13:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:14:10.163-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Minderjährige Schuldknechte in der Seiden-Produktion Indiens&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die im Südwesten Indiens gelegene Region Karnataka liefert 90% der Seidenproduktion des Landes. Auch wenn hier die Anzahl der zur Arbeit gezwungenen Kinder im Alter von 5-14 Jahren zwischen 1981 und 1991 leicht von 1.131.000 auf 976.000 fiel, ist für sie der grausame Alltag allgegenwärtig:So schuften die Kinder oft als &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/schuldknechtschaft.htm"&gt;Schuldknechte&lt;/a&gt; unter Gewaltandrohung und -ausübung stundenlang sieben Tage die Woche in dunklen, stickigen Fabriken, die durch den ohrenbetäubenden Lärm der Maschinen und die giftigen Dämpfe ein hohes Gesundheitsrisiko darstellen. Die toten Würmer der Seidenproduktion rufen Infektionen hervor und die Kinder leiden unter Verbrennungen, Blasen und Rissen an den Händen. Arbeitsschutz existiert praktisch nicht. Der Tageslohn deckt im ersten halben Jahr der Anstellung etwa den Preis der Busfahrt zur Fabrik.Ausländische Firmen sind mittlerweile auf die Problematik aufmerksam geworden, und 1986 wurde von Seiten der indischen Regierung ein Verbot von Kinderarbeit erlassen und verstärkte Kontrollen in Exportunternehmen vorgenommen. Doch diese werden leicht umgangen, indem Arbeit an Zulieferer delegiert wird, die nicht den lästigen Kontrollmechanismen unterliegen. Hinzu kommt außerdem eine unzureichende staatliche Strafverfolgungspraxis und eine weitgehende Straffreiheit durch diverse Gesetzeslücken.Das liegt sicher auch daran, dass bis heute das Problem verharmlost wird und die indische Regierung keine ausbeuterische Kinderarbeit beobachtet haben will. Das Gegenteil davon ist allerdings der Fall: Mit 70-80 Millionen jungen Inderinnen und Indern hat dieses von starken Gegensätzen geprägte Land die weltweit höchste Kinderarbeitsquote.&lt;br /&gt;Quellen:&lt;a href="http://www.solidarische-welt.de/sw181/kinderarbeit.shtml" target="_blanc"&gt;Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt: Kinderarbeit in Indien&lt;/a&gt;&lt;a href="http://magazine.orf.at/thema/sendungen/010430/010430_3.htm" target="_blanc"&gt;ORF - Österreichischer Rundfunk: Kinderarbeit in Indien&lt;/a&gt;&lt;a href="http://hdrc.undp.org.in/childrenandpoverty/REFERENC/REPORTS/WCKARNA/clk.htm" target="_blanc"&gt;UNDP - children and poverty: Working Children in Karnataka&lt;/a&gt;Excerpts from the Karnataka State Human Development Report, 1999&lt;a href="http://www.indiatogether.org/2003/jan/hrt-smallchange.htm" target="_blanc"&gt;indiatogether.org: Small change in bonded labour&lt;/a&gt;Human Rights Watch finds hundreds of thousands of children working as virtual slaves in India's silk industry. and calls on the government to enforce the laws. &lt;a href="http://www.indiatogether.org/2003/jan/hrt-smallchange.htm" target="_blanc"&gt;(mehr ...)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193605006131645?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193605006131645/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193605006131645' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193605006131645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193605006131645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/minderjhrige-schuldknechte-in-der.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193596408066666</id><published>2006-07-03T07:12:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:12:44.083-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Spielzeug&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Rund 80 Prozent der in Deutschland verkauften Spielwaren werden in China produziert - unter meist unmenschlichen Bedingungen und hohem Termindruck. Damit die Erzeugnisse den neuesten Trends gerecht werden können, warten die Firmen aus Amerika und Europa nämlich bis zuletzt mit der Vergabe der Aufträge. In diesem Bereich gibt es besonders viele Kinderarbeiter: sie akzeptieren die vielen Überstunden, sowie die schlechte Bezahlung, die einem Erwachsenen nie zum Leben reichen würde. Sie akzeptieren die menschenunwürdigen Unterkünfte, Hitze, Staub und giftige Dämpfe. Nicht selten kommt es in diesen Fabriken zu Unfällen, geeignete Sicherheitsvorkehrungen fehlen, bei Bränden gibt es viele Opfer, die wenigsten davon finden in Europa Beachtung.Vor einiger Zeit sorgte ein Fall für Aufregung in den Medien, der für die ganze Problematik bezeichnend ist:In einer Spielzeugfabrik im südchinesischen Shenzhen sollen 400 Kinder im Alter von 13-16 Jahren Spielzeug verpackt haben, das für eine US-amerikanische Fast-Food-Kette bestimmt war.Die Kinder mussten laut Augenzeugen 16 Stunden an sieben Tagen in der Woche arbeiten und hatten nur zwei freie Tage pro Monat. Die Kinder bekamen für ihre Arbeit offenbar nur umgerechnet ca. 2,50 Euro am Tag und mussten für Essen und Unterkunft pro Monat 25 Euro bezahlen.Der Fast-Food-Konzern verweist auf strenge interne Richtlinien über Kinderarbeit. Die Zulieferfirmen wissen diese allerdings zu umgehen, indem sie Kinder bevorzugen, die älter aussehen, als sie sind. Viele Kinder - vor allem in ärmeren Regionen Chinas - täuschen mit ausgeliehenen oder gefälschten Papieren ein höheres Alter vor, um eine Arbeit zu finden und ihre Familien wirtschaftlich entlasten zu können. Es wurde bekannt, dass jeweils etwa 15 Kinder in nur 30 qm kleinen Räumen zusammengepfercht wurden und von der Geschäftsführung gesagt bekamen, bei Inspektionen der Fabrik zu behaupten, sie arbeiteten nur acht Stunden täglich."Made in China" ist meist gleichzusetzen mit ausbeuterischen Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit. Zahlreiche Spielzeugfirmen wie Mattel (Marken wie Barbie, Matchbox, Fisher Price, Hot Wheels u.a.), Disney und Hasbro (Marken wie MB, Parker, Playskool, Star Wars, Monopoly u.v.a.m.) produzieren dort. Mattel und Hasbro wollen ab 2006 nur noch bei Lieferanten einkaufen die nach dem Kodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (ICTI) zertifiziert sind.1996 hat eine NBC-Recherche aufgedeckt, dass in Indonesien 13-jährige Mädchen Spitzenkleidchen für Barbie-Puppen nähen, in Nachtschichten und bei niedrigsten Löhnen. Würden sie selbst eine einzige Plastikpuppe kaufen wollen, müssten sie zwei Jahre lang arbeiten.&lt;br /&gt;Quellen und weitere Informationen hierzu:&lt;br /&gt;Aktion »fair spielt. Für faire Regeln in der Spielzeugproduktion«&lt;a href="http://www.woek.de/fairspielt.htm" target="_blank"&gt;http://www.woek.de/fairspielt.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Verhaltenskodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie&lt;a href="http://www.woek.de/fairspielt_kodex.htm" target="blank"&gt;http://www.woek.de/fairspielt_kodex.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Firmenübersicht zum Stand der Umsetzung des Kodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (ICTI) bei Zulieferunternehmen deutscher Spielwarenhersteller&lt;a href="http://www.woek.de/fairspielt_icti-umsetzung.htm" target="_blank"&gt;http://www.woek.de/fairspielt_icti-umsetzung.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Artikel "Mc Donald's und die Kinder"&lt;a href="http://www.kommundsieh.de/000907hb.htm" target="_blank"&gt;http://www.kommundsieh.de/000907hb.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Artikel "The Secret Life of Toys"&lt;a href="http://www.maquilasolidarity.org/campaigns/toy/scox.htm" target="_blank"&gt;http://www.maquilasolidarity.org/campaigns/toy/scox.htm&lt;/a&gt; (in english)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193596408066666?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193596408066666/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193596408066666' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193596408066666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193596408066666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/spielzeug-rund-80-prozent-der-in.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193591016836537</id><published>2006-07-03T07:08:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:11:50.170-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/shrimps-handvoll.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/shrimps-handvoll.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Shrimpscocktail auf Kosten von Kindern und Umwelt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Drittel der weltweit konsumierten Shrimps stammt aus industriellen Zuchtfarmen. Zum einen verursachen diese eine enorme Umweltbelastung, weil dadurch natürliche Mangrovenwälder zerstört, sowie Pestizide und Antibiotika ins Meer geleitet werden, die sich dann in der Nahrungskette und nicht zuletzt im menschlichen Körper anreichern. Zum anderen beschäftigen sie hauptsächlich Kinder, die als billige und gefügige Arbeitskräfte herangezogen werden.Als Beispiel soll Kambodscha dienen - eines der ärmsten Länder der Welt:In einer Zuchtfarm sortieren die Kinder die Shrimps, putzen und befreien sie von den Schalen, was ihnen mit ihren kleineren Fingern leichter fällt als Erwachsenen - so zumindest die Begründung von Seiten der Besitzer. Die Arbeit wird nach Gewicht entlohnt, wobei die Kinder für ein Kilo geschälte Shrimps 200 Riel verdienen, das sind 50 Prozent des Lohnes eines Erwachsenen.Die Kinder arbeiten bis zu 14 Stunden täglich, oft bekommen sie Schnittwunden oder Ekzeme. Da sie den ganzen Tag im Salzwasser stehen, schwellen Hände und Füße an. Die Kinder gehen in keine Schule.&lt;br /&gt;Ein 14-Jähriges Mädchen berichtet:"Meine Eltern sind Fischer. Ich arbeite in der Farm, weil wir zu Hause nicht genug Essen für meine drei jüngeren Geschwister haben, die nicht arbeiten. Im Monat verdiene ich etwa 40 Dollar. Oft schneide ich mir in die Finger und meine Hände schwellen an."&lt;br /&gt;Interessante Links hierzu:&lt;a href="http://www.thinkshrimp.de/" target="_blank"&gt;http://www.thinkshrimp.de/&lt;/a&gt; ThinkShrimp! - Die ökologischen und sozialen Folgen der Krabbenproduktion&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/garnelen-zeichnung.gif"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/garnelen-zeichnung.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193591016836537?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193591016836537/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193591016836537' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193591016836537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193591016836537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/shrimpscocktail-auf-kosten-von-kindern.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193565656644941</id><published>2006-07-03T07:06:00.001-07:00</published><updated>2006-07-03T07:07:36.570-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/orange.gif"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/orange.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Kinderarbeit auf Orangenplantagen in Brasilien&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Orangensaft ist eines der beliebtesten Fruchtsaftgetränke in Deutschland. Doch wenn man an die Bedingungen denkt, unter denen Kinder auf den riesigen Orangenplantagen schuften, kann einem der Genuss doch schnell vergehen. In Brasilien, von wo Deutschland 90 Prozent des Orangensafts bezieht, sind inzwischen mehr als ein Viertel aller Orangenpflücker minderjährig. Neben der Tatsache, dass sie billiger und gefügiger sind, werden sie auch deshalb gerne eingestellt, da sie mit ihrem geringerem Körpergewicht leichter auf die Orangensträucher klettern können. Im Allgemeinen schuften sie circa 14 Stunden am Tag und hinzu kommen noch die langen Anfahrtswege - oft müssen sie noch vor der Arbeit mehrere Kilometer zu Fuß laufen. Bezahlt werden sie nach gepflückter Menge, wobei ein schneller Pflücker an die 100 Kisten am Tag füllen kann. Oft müssen die Kinder auch die bis zu 26 kg schweren Kisten schleppen und verladen (zusammengerechnet tragen manche Kinder somit circa zwei Tonnen am Tag). Nicht wenige schädigen ihren Rücken dabei dauerhaft. Doch da die Arbeit auf den Orangenplantagen Saisonarbeit ist, schuften sich die meisten besonders ab, damit das Geld für das gesamte Jahr reicht. Häufig kommt es auch zu Verletzungen und Krankheitsfällen. Um an die Früchte zu gelangen, stehen die Kinder meist auf hohen, wackligen Leitern und halten dabei noch die schweren Säcke - Knochenbrüche sind also nicht ausgeschlossen. Die Orangenbäume sind dornig und dadurch hervorgerufene Verletzungen entzünden sich leicht. Zudem werden Orangen vor der Ernte mehrmals mit Pestiziden behandelt, so dass die Arbeiter beim Pflücken mit diesen Giften in direkten Kontakt kommen. Da von den Plantagenbesitzern selten Vorkehrungen zum Händewaschen bereitgestellt werden, gelangen die Pestizide beim Essen mit ungewaschenen Händen direkt in den Körper. Hautkrankheiten, Leber- oder Nierenprobleme und geistige Schäden sind häufig die Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessante Links hierzu:&lt;a href="http://www.transfair.org/produkte/orangensaft/index.php" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;Garantiert frei von ausbeuterischer Kinderarbeit: &lt;a href="http://www.transfair.org/produkte/orangensaft/index.php" target="_blank"&gt;Orangensaft mit TransFair-Siegel &lt;/a&gt;Eine Vielzahl an Kaufhäusern und Lebensmittelgeschäften bieten inzwischen solche Produkte an.Wo es den Orangensaft zu kaufen gibt erfahren Sie &lt;a href="http://www.transfair.org/produkte/orangensaft/kauf/index.php" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193565656644941?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193565656644941/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193565656644941' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193565656644941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193565656644941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kinderarbeit-auf-orangenplantagen-in.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193556838489701</id><published>2006-07-03T07:06:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:06:08.386-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Natursteine / Grabsteine&lt;br /&gt;Immer mehr Natursteine, vor allem Granitsteine, kommen über den Seeweg aus Asien zu uns. Sie werden verwendet um Plätze zu pflastern, Häuser zu bauen, Fassaden zu verkleiden. Rund zwei Drittel aller Grabsteine in Deutschland kommen aus Indien. Neben geringen Transportkosten macht vor allem die Arbeit von Kinderhänden dieses Geschäft rentabel.Eigentlich ist die Arbeit in Steinbrüchen für Kinder unter 16 Jahren nach indischem Gesetz verboten. Deshalb sind die meisten Kinder auch illegal beschäftigt, oft lebt gar die ganze Familie in &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/schuldknechtschaft.htm"&gt;Schuldknechtschaft&lt;/a&gt;. Einmal verschuldet, kommt sie nie mehr aus der Abhängigkeit heraus, Eltern wie Kinder arbeiten zwölf Stunden täglich für einen sehr kargen Lebensunterhalt.Die Arbeit in den Steinbrüchen ist außerordentlich gefährlich: Es kommt zu Verletzungen durch Abstürze, Steinschlag, splitternde Steine und den ungeschützten Einsatz von Schlagwerkzeugen. Unfälle beim Gebrauch von Sprengstoff stehen auf der Tagesordnung. Darüber hinaus verursacht der Steinstaub chronische Lungenkrankheiten.Unabhängige Kontrollen, ob die Steine mit Hilfe von Kinderarbeit produziert worden sind, gibt es zur Zeit nicht. Dennoch streben einige Hilfsorganisationen, wie Misereor in Zusammenarbeit mit engagierten Steinmetzen die Einführung eines Kontrollsiegels an, ähnlich dem Rugmark-Siegel für Teppiche.&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/20/a0238.nf/text" target="_blanc"&gt;"Grabsteine aus Kinderhand" - Zeitungsartikel in der taz vom 20.9.2003&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193556838489701?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193556838489701/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193556838489701' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193556838489701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193556838489701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/natursteine-grabsteine-immer-mehr.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193553061199432</id><published>2006-07-03T07:05:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:05:30.613-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Kinderarbeit in der Landwirtschaft&lt;br /&gt;Wenn Leute über Kinderarbeit nachdenken, kommen ihnen meistens Bilder von dunklen Fabriken und ungastlichen Straßen in den Kopf. In Wirklichkeit sind jedoch mehr als zwei Drittel aller Kinder in der Landwirtschaft beschäftigt - sei es nun als Baumwollpflücker in Ägypten, auf den Bananenplantagen Ecuadors, bei der Teeernte in Nepal, oder als &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/schuldknechtschaft.htm"&gt;Schuldknecht&lt;/a&gt; bei der Kakaoernte an der Elfenbeinküste. Die Bedingungen, unter denen sie schuften, sind meistens die selben. Im Alter von 10 Jahren arbeiten sie bereits bis zu 17 Stunden täglich unter der brennenden Sonne. Selten wird ihnen vom Arbeitgeber ausreichend Wasser zur Verfügung gestellt und es ist ihnen nur erlaubt während der wenigen Pausen zu trinken. Aus Ecuador gibt es Berichte, nach denen Arbeiter aus den Abwasserkanälen der Felder trinken mussten, die mit Pestiziden und Dünger verseucht waren. Manche versuchen aber auch möglichst wenig zu trinken, da von den Betreibern keine Toiletten bereit gestellt werden und sie sich vor den anderen schämen. Immer wieder kommt es zu Verletzungen mit den scharfen Messern, die die Kinder bei der Ernte verwenden. Doch am meisten leiden sie unter den Pestiziden, mit denen die Felder in regelmäßigen Abständen gespritzt werden. Obwohl viele dieser Mittel als gesundheitschädlich bekannt sind, mussten die Minderjährigen auf Plantagen arbeiten, die gerade gespritzt wurden, oder während die angrenzenden Felder besprüht wurden. Ein Großteil litt daraufhin unter Kopfschmerzen, Erbrechen oder Durchfall. Von den Langzeitfolgen, wie Krebs, Sterilität, geistigen Schäden oder Geburtsfehlern bei Nachkommen, ganz zu schweigen. Die Kinder wurden über diese Folgen aber in keiner Weise aufgeklärt - eines der Mädchen meinte: "Pestizide? Ist das die Medizin, die sie auf die Felder sprühen? Nein, davon habe ich keine Ahnung." Es gehört aber auch zum Tagesablauf, dass sie von Vorgesetzten geschlagen werden, wenn sie mit Fremden über ihre Tätigkeit reden, Fehler machen oder auch nur zu langsam arbeiten. Vor allem Mädchen sind vor sexuellen Übergriffen von älteren Arbeitern nicht sicher. Ihr Lohn bleibt dabei meist unter den gesetzlichen Mindestlöhnen zurück und ist auch von der gepflückten Menge abhängig.&lt;br /&gt;Nähere Informationen zu Kinderarbeit bei verschiedenen landwirtschaftlichen Produkten:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/orangen.htm"&gt;&lt;br /&gt;Kinderarbeit in den Orangenplantagen Brasiliens&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/kakao.htm"&gt;&lt;br /&gt;Minderjährige Schuldknechte auf den Kakao- und Kaffeefeldern Westafrikas&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/zucker.htm"&gt;&lt;br /&gt;Kinderarbeit macht unser Leben süßer - die Situation auf den Zuckerrohrplantagen Brasiliens&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/baumwolle.htm"&gt;&lt;br /&gt;Der Preis für Mode - Kinderarbeit auf Baumwollfeldern&lt;/a&gt; Informationen zum Einsatz von Kindern in der Nahrungsmittelindustrie:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/shrimps.htm"&gt;&lt;br /&gt;Einsatz von Kinderarbeit in industriellen Shrimpszuchtfarmen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193553061199432?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193553061199432/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193553061199432' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193553061199432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193553061199432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kinderarbeit-in-der-landwirtschaft.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193549818325991</id><published>2006-07-03T07:04:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:04:58.186-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Minderjährige Schuldknechte auf den Kakao- und Kaffeefeldern Westafrikas&lt;br /&gt;Kinder in den Industrieländern lieben Schokolade, doch die Kinder, die in Westafrika auf den Kakaofeldern schuften, wissen weder, für was diese Bohnen verwendet werden, noch haben sie jemals Schokolade gegessen. Wie so viele Kinder, die in der Landwirtschaft beschäftigt sind, leiden sie unter den schrecklichen Arbeitsbedingungen: den ganzen Tag brennt die Sonne erbarmungslos auf sie nieder, sie bekommen Rückenschmerzen vom Schleppen der mit Kakaobohnen gefüllten Säcke und durch den Einsatz von gesundheitsschädlichen Pestiziden, wird ihr Körper noch zusätzlich durch Erbrechen und Fieber geschwächt.Erschwerend kommt noch hinzu, dass ein Teil von ihnen als &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/schuldknechtschaft.htm"&gt;Schuldknechte&lt;/a&gt; auf den Plantagen schuften ohne jemals Lohn zu bekommen. Besonders an der Elfenbeinküste, Nummer eins in der Kakaoproduktion, ist die Nachfrage nach solchen fast kostenlosen Arbeitskräfen hoch. Manche Menschenhändler machen ein Vermögen damit, Kinder aus noch ärmeren Nachbarländern wie Togo oder Benin an die Plantagenbesitzer zu verkaufen. Dabei versprechen sie den Kindern gute Löhne oder zahlen den Eltern ein kleines Darlehen aus, welches die Kinder abarbeiten sollen. Manche werden auch einfach unter Versprechungen , wie z.B. "Ich mache dich zu einem internationalen Fussballstar" von zu Hause weggelockt.&lt;br /&gt;Insbesondere aus der Elfenbeinküste aber auch aus anderen westafrikanischen Ländern sind ernsthafte Vorwürfe über ausbeuterische Kinderarbeit bekannt und in einer &lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/dokumente/IITA-West-Afric-Child%20Labour-Study-cocoa.pdf" target="_blank"&gt;Studie im Auftrag der internationalen Schokoladenindustrie (pdf-Datei 1,8 MB)&lt;/a&gt; belegt worden. Quelle: International institute of Tropical Agriculture &lt;a href="http://www.iita.org/" target="_blank"&gt;www.iita.org&lt;/a&gt; -&gt; &lt;a href="http://www.iita.org/news/chlab-rpt.htm" target="_blank"&gt;Summary of Findings from the Child Labor Surveys in the Cocoa Sector of West Africa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein 16-jährigen Jungen aus Mali, der es als einer der wenigen geschafft hat zu fliehen:&lt;br /&gt;"Wir schliefen auf dem Boden einer Hütte aus Schlamm und Stroh. Wir durften sie nur zur Arbeit in den Feldern verlassen. Die Arbeitszeiten waren sehr hart, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, und manchmal, wenn Vollmond war, sogar bis zehn Uhr abends. Uns wurde Lohn versprochen, aber sie sagten, dass wir erst die Kosten der Reise zurückzahlen müssten.Ich habe mich dort zwei Jahre lang abgerackert ohne jemals Geld zu bekommen. Kinder, die sich weigerten zu arbeiten, wurden mit dem Motorgurt des Traktors geschlagen oder mit Zigaretten verbrannt. Wir bekamen kaum etwas zu essen: mittags zwei Bananen, die wir aßen ohne die Arbeit zu unterbrechen, und eine Maismehlsuppe am Abend. Einige Kinder sind vor Erschöpfung zusammengebrochen. Diejenigen, die krank wurden, wurden fortgeschafft und wir haben sie nie wieder gesehen."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193549818325991?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193549818325991/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193549818325991' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193549818325991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193549818325991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/minderjhrige-schuldknechte-auf-den.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193540063943990</id><published>2006-07-03T07:01:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:03:20.640-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;GOLDABBAU   &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;         &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/goldringe.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/goldringe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goldabbau und Kinderarbeit Gold wird heute meist in großen Minen im Tagebau abgebaut. Das Gestein muss abgesprengt werden. Hochgiftiges Zyanid löst die Goldspuren aus dem Gestein. Beim Goldabbau sind Zerstörung von Landschaften, Umweltverseuchung und Vergiftungen von Menschen nicht die Ausnahme, sondern die Regel.In vielen Andenländern Lateinamerikas ist Kinderarbeit in den Goldminen leider immer noch Gang und Gebe. In Ecuador schuften über 2.000 Kinder in solchen Bergwerken unter schlimmsten Arbeitsbedingungen, um das Edelmetall an die Oberfläche zu schaffen. Schlimmer ist die Lage noch in den Minen des Nachbarlandes Peru: hier sollen über 50.000 Kinder in Goldminen tätig sein. Peru ist der größte Goldexporteur des Kontinents: Die Millionen-Erlöse sichern ca. 30.000 peruanischen Familien ein klägliches Überleben - und wenigen Goldunternehmern großen Reichtum.Die Kinderarbeit in Goldminen ist besonders dramatisch, weil sie oft in nicht mehr industriell betriebenen Minen eingesetzt werden. So verrichten die Kinder Handarbeit in abgelegenen, unzureichend gesicherten Stollen.In Goldminen können Kinder bereits im Alter von sechs Jahren kleine Bruchstücke des Goldes suchen und reinigen, mit zehn Jahren müssen sie größere Gesteinsbrocken schleppen und zerschlagen und nur zwei Jahre später arbeiten sie in den Minen selber und helfen dabei, Explosionen vorzubereiten. Besonders anstrengend und gefährlich ist dabei das Graben in den engen Tunneln.Da diese Minen miserable Arbeitsstandards aufweisen (kaum Technologie, überlange Schichten und besonders niedrige Gehälter) schuften die Kinder ohne jeglichen Einsatz von Maschinen. Die Luft ist stickig, so dass sie kaum atmen können, und der Flüssigkeitsverlust ist in der Hitze enorm. Es kommt zu Verletzungen an den spitzen Werkzeugen und, da die meisten barfuss sind, reißen sie sich immer wieder ihre Füße an den Steinen auf und riskieren von Schlangen oder Skorpionen gebissen zu werden. Doch es kann sogar zu Todesfällen kommen, wenn die Minderjährigen bei Sprengungen unter den einstürzenden Stollen begraben werden.Die meisten Kinder arbeiten trotz der gefährlichen Arbeit ohne Schutzkleidung weil sie sonst das geforderte Arbeitstempo nicht mehr aufrechterhalten könnten und von den anderen verspottet werden. Durch das Einatmen der giftigen Dämpfe kommt es sowohl zu Beeinträchtigungen der Organe als auch zu geistigen Schäden. So wissen sie zwar mehr oder weniger über diese Gefahren Bescheid, doch wie ein 14-jähriger Junge meint: "Wenn man im Bergbau arbeitet, muss man die Risiken hinnehmen." Man geht davon aus, dass die Lebenserwartung eines Kindes, das im Bergbau beschäftigt ist, sich um durchschnittlich 15 Jahre mindert.Hinzu kommt noch das viele Betreiber der Minen die Bezahlung der Arbeiter von der Menge des gefundenen Rohstoffes abhängig macht. Gerade bei Gold kann dies sehr stark variieren, und es kommt auch vor, dass wochenlang nichts gefunden wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193540063943990?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193540063943990/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193540063943990' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193540063943990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193540063943990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/goldabbau-goldabbau-und-kinderarbeit.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193525465100365</id><published>2006-07-03T06:58:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:00:54.653-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/TransFairBall.gif"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/TransFairBall.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Fußball&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ob Fußballeuropameisterschaft 2004 in Portugal oder Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland: Tausende von Lederbällen gehen an die begeisterten Fußballfans über den Ladentisch.80 Prozent aller weltweit hergestellten Leder-Fußbälle stammen aus der pakistanischen Stadt Sialkot - egal ob Billig- oder Markenprodukt. Verglichen mit anderen Beschäftigungsmöglichkeiten ist das Nähen von Fußbällen in der Sportartikelindustrie eine relativ unsichere und schlecht bezahlte Arbeit. Das Monatseinkommen eines erwachsenen Nähers reicht bei weitem nicht aus, um eine Familie von durchschnittlich 6-8 Personen zu ernähren. Deshalb wundert es nicht, dass vor allem Frauen und auch Kinder in Heimarbeit die Lederwaben zusammennähen. Dazu sind 650 Stiche nötig, rund zwei Bälle schafft ein Kind in zehn Stunden Arbeit und erhält dafür umgerechnet ca. 1 Euro.&lt;br /&gt;Razia, 13 Jahre, aus Sialkot in PakistanOft tun mir der Rücken und die Knie weh, weil ich den Ball zwischen die Knie klemmen muss. Manchmal habe ich auch Blasen an den Händen und Kopfschmerzen. Es ist hart, nach Hause zu gehen und gleich zu nähen, aber wir sind arm und können nur so überleben. Ich würde gerne eine gute Schule besuchen, aber das ist zu teuer. Später will ich Lehrerin werden."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193525465100365?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193525465100365/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193525465100365' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193525465100365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193525465100365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/fuball-ob-fuballeuropameisterschaft.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193452624821575</id><published>2006-07-03T06:42:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:58:21.606-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a name="oben"&gt;Der Preis für Mode - Kinderarbeit auf Baumwollfeldern&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/baumwolle.htm#indien"&gt;Kinderarbeit in der Herstellung von hybridem Baumwollsaatgut in Indien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/baumwolle.htm#egypt"&gt;Kinderarbeit auf den Baumwollfeldern Ägyptens&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.cbgnetwork.org/1215.html" target="_blank"&gt;taz 25.10.2005: Glückliche Ernte für Bayer-Profite&lt;/a&gt; Bericht über Kinderarbeit bei der Produktion von Baumwollsaatgut für Firma Bayer&lt;br /&gt;&lt;a name="indien"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="indien"&gt;Kinderarbeit in der Herstellung von hybridem Baumwollsaatgut in Indien&lt;/a&gt;Qualitätsverbesserung und Produktionssteigerung in der indischen Baumwollbranche, und damit die Entstehung von neuen Arbeitsplätzen in Indien - dieser scheinbar positive Prozess wurde mit Beginn der Herstellung von hybridem Baumwollsaatgut in Indien in Gang gesetzt. Nur scheinbar positiv ist diese Entwicklung im Hinblick auf die in den Produktionsstätten beschäftigten Kinder: in Indien arbeiten ca. 450.000 Kinder in diesen Betrieben. Hybrides Saatgut entsteht aus der Kreuzung zweier reinrassiger, aber verschiedener Baumwollpflanzen. Das Ergebnis dieser Kreuzung sind Pflanzen-Mischlinge, welche sich durch ihre größere Leistungsfähigkeit gegenüber den natürlichen Baumwollpflanzen auszeichnen, da sie beispielsweise mehr Baumwollfasern haben.Da diese Mischlinge selbst nicht fruchtbar sind, müssen jedes Jahr aufs Neue Pflanzen gekreuzt werden. Dieses Kreuzen der Pflanzen ist eine komplizierte und stupide Tätigkeit, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt: 90% des gesamten Arbeitsaufwandes richtet sich darauf. Die meiste Zeit sind die Kinder also auf den Feldern damit beschäftigt, das Deck- und Blumenblatt und den Staubbeutel der Baumwollpflanzen zu entfernen, um dann den jeweils eigenen Samen der Pflanzen durch den fremden Samen zu ersetzen.Die Kinder arbeiten in den Baumwollfarmen zwischen 9 und 13 Stunden täglich und sind meist als Schuldknechte angestellt. Ihr Verdienst liegt bei 18 Rupien pro Tag, was 0,42 Euro entspricht. Neben der Kreuzung der Pflanzen besteht ihre Arbeit darin, das Saatgut auszusäen und zu ernten. Da sie zwischen 7 und 8 Monaten im Jahr arbeiten müssen, haben sie keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. So haben 60% von ihnen nur wenige Jahre eine Schule besucht, 30% waren sogar nie in schulischer Ausbildung.Neben der fehlenden Schulbildung hat die Arbeit außerdem drastische gesundheitsschädigende Auswirkungen: In den Baumwollbetrieben werden ca. 55% aller in Indien eingesetzten Pestizide verwendet (Indien folgt hier dem weltweitem Trend: obwohl der Baumwollanbau insgesamt nur 3% ausmacht, werden dort 20% aller Pestizide eingesetzt). Diese hochgefährlichen Stoffe nehmen die Kinder vor allem bei der Kreuzung der Blüten auf, da sie dabei sehr nah an den Pflanzen sein müssen. Die Gifte schädigen das Nervensystem der Kinder, was zu Symptomen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Orientierungslosigkeit oder Schwächeanfällen führt.&lt;br /&gt;Die Rolle der transnationalen Unternehmen bei der Saatgut-ProduktionMitverantwortung für diese Bedingungen müssten auch die großen Konzerne übernehmen, welche den Farmen die Erträge letztlich abkaufen: Diese Unternehmen können in Indien keine eigenen Produktionsstätten ansiedeln, da das indische Recht größeren Landbesitz verbietet. Deswegen sind sie auf die Baumwollproduktion in den kleinen indischen Farmen angewiesen. Zu diesen Farmen nehmen sie keinen direkten Kontakt auf, sondern sie stehen indirekt über Zwischenhändler, sog. seed organizers, mit ihnen in Verbindung. Kontrolle haben die großen Unternehmen trotzdem über die kleinen Farmen, denn sie stellen ihnen das jährlich neu für die Kreuzung benötigte Saatgut zur Verfügung, legen die Qualitätsstandards sowie die Abnahme-Preise fest.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/baumwolle2.1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/baumwolle2.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie könnten die beteiligten transnationalen Unternehmen gegen die Kinderarbeit vorgehen?Die daraus resultierende Abhängigkeit der kleinen Produktionsstätten von den internationalen Firmen könnte von Seiten der Unternehmen aber auch genützt werden, um auf einen Rückgang der Kinderarbeit in den indischen Betrieben hinzuwirken: Würden die Unternehmen höhere Abnahme-Preise zahlen, hätten die lokalen Produzenten die Möglichkeit, die höheren Löhne für erwachsene Arbeiter zu zahlen (0,62 Euro für Frauen und 0,95 Euro für Männer) und auf Kinderarbeit zu verzichten.Außerdem könnte durch Verträge abgesichert werden, dass nur solchen Produzenten Baumwolle abgekauft wird, die keine Kinder beschäftigen.&lt;br /&gt;Was können Verbraucher dagegen tun?An die Verbraucher richtet sich vor allem die Kampagne Clean Clothes, welche sich für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt. Auf ihrer Homepage kann man erfahren,&lt;br /&gt;worauf man achten muss, wenn man fair gehandelte Kleidung kaufen will,&lt;br /&gt;welche Firmen Kleidung unter unerträglichen Arbeitsbedingungen produzieren lassen,&lt;br /&gt;welche Firmen auf gerechte Arbeitsbedingungen achten,&lt;br /&gt;und wie man aktiv an der Kampagne mitwirken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/baumwolle1.1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/baumwolle1.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="egypt"&gt;Kinderarbeit auf den Baumwollfeldern Ägyptens&lt;/a&gt;Jährlich werden über eine Million Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren für verschiedene Tätigkeiten auf den Baumwollfeldern Ägyptens engagiert. Sie können sowohl bei der Ernte der Baumwolle, als auch bei der Schädlingungbekämpfung eingesetzt werden. Baumwolle wird in riesigen Monokulturen angepflanzt und ist deshalb äußert anfällig für Ungeziefer. In den Sommermonaten müssen die Kinder also mit der Hand Reihe für Reihe die Baumwollpflanzen nach einer bestimmten Raupenart absuchen und die infizierten Blätter entfernen.Die Verwendung von Kindern ist dabei so beliebt, weil die Stauden zu dieser Zeit noch relativ klein sind, und Erwachsene sich den ganzen Tag bücken müssten. Dennoch werden die Pflanzen immer noch vierzehnmal von der Ernte gespritzt, unter anderem mit Mitteln, die von der WHO als äußerst gefährlich eingestuft werden.Man geht davon aus, dass jährlich circa 28.000 Todesfälle unter den Baumwollpflückern durch die Verwendung dieser Pestizide verursacht werden. Kinder sind dabei in höherem Maß gefährdet, da ihre Organe für den Abbau von Schadstoffen noch nicht vollständig ausgebildet sind und die Aufnahme durch ihre dünnen Hautschichten erleichtert ist. Viele leiden folglich an chronischen Augenentzündungen, Nieren- und Leberproblemen oder Atemwegserkrankungen.&lt;br /&gt;Auch diese Form von Kinderarbeit ist nicht frei von Gewalt - nach den Worten eines zehnjährigen Jungen:Unser Vorarbeiter ist noch relativ nachsichtig mit uns ... Wenn ein Kind absichtlich eine Staude auslässt, wird es geschlagen, aber nicht, wenn es versehentlich einen Fehler macht.Er befiehlt ihm die Hände auszustrecken und schlägt mit seinem Stock darauf ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193452624821575?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193452624821575/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193452624821575' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193452624821575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193452624821575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/der-preis-fr-mode-kinderarbeit-auf.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193402315116379</id><published>2006-07-03T06:39:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:40:23.153-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color:#3366ff;"&gt;BURKHARDT Orangen- und Bananensaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Orangen kommen aus Spanien und Brasilien.&lt;br /&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;br /&gt;Laut Geschäftsführer haben sie sich von ihren Lieferanten zusichern lassen, dass keine Orangen durch ausbeuterische Kinderarbeit gepflückt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193402315116379?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193402315116379/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193402315116379' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193402315116379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193402315116379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/burkhardt-orangen-und-bananensaft.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193397129062900</id><published>2006-07-03T06:36:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:39:31.293-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color:#3366ff;"&gt;Bridgestone - Firestone&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Produziert wird auf der gesamten Welt.(a) Latex bspw., der Rohstoff, aus dem Naturkautschuk hergestellt wird, kommt aus Liberia.(b)Unternehmensfilialen befinden sich überwiegend in Nord- und Südamerika aber auch in Europa und Afrika.(c)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwar Unternehmensrichtlinien, die Respekt und Würde im Umgang mit allen Menschen fordern. Der Unternehmenskodex schweigt aber zu Kinderarbeit.(d) Die Firestone Natural Rubber Company, die Latex in Liberia erntet, hat festgelegt, niemand unter 18 Jahren einzustellen.(e)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zu internen oder externen Kontrollen konnten keine Informationen gefunden werden. (Warten auf Antwort des Unternehmens)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im November 2005 haben 12 Arbeiter und 23 Kinder aus Liberia zusammen mit dem International Labour Rights Fund (ILRF) Klage am kalifornischen Gerichtshof eingereicht. Die Vorwürfe in der Anklageschrift sind umfangreich und richten sich direkt gegen die Firestone Natural Rubber Company.(f) Der Lohn von 3,19$ sei zu gering, um auch nur die Grundbedürfnisse einer Familie zu befriedigen. Von diesem werden zusätzlich Abzüge für angeblich kostenlose Schulen, medizinische Einrichtungen und Arbeiterunterkünfte gemacht. Der Zustand dieser Einrichtungen sei katastrophal, so der ILRF. Ein Arbeiter muss täglich den Saft von etwa 650 Bäumen ernten. Daneben müssen die Auffangbehälter gesäubert, die Bäume gepflegt und das gewonnene Latex zum Sammelpunkt getragen werden. Bei zwei Minuten pro Baum, dessen Rinde v-förmig eingeritzt werden muss, damit das Latex abfließen kann, und 650 Bäumen am Tag sind das 1300 Minuten. Um dieses Soll zu erfüllen, müsste ein einzelner Arbeiter also bis zu 21 Stunden arbeiten. Wenn es nicht geschafft wird, wird der Lohn entsprechend gekürzt.(g) Damit das Ziel erreicht werden kann, nehmen die Beschäftigten ihre Kinder mit auf die Plantage. Diese bekommen dann keinen Lohn und müssen genauso hart wie ihre Eltern arbeiten. Auch Pestizide versprühen gehört zu den Tätigkeiten, wobei dauerhafte gesundheitliche Schäden entstehen können. Firestone fördert somit sogar Kinderarbeit.(h)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie hat das Unternehmen auf die Vorwürfe reagiert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Firestone weist die Anschuldigungen zurück. "Die Vorwürfe des ILRF sind unverschämt. Sie sind schlicht nicht mit Fakten zu belegen. Es wird mehr auf Schlagzeilen spekuliert als auf Gerechtigkeit abgezielt," so das Unternehmen in einer Stellungnahme bei FrontPageAfrica.(i) Zudem wird weiter betont, dass niemand unter 18 Jahren zur Plantagenarbeit eingestellt wird und auch die Eltern ihre Kinder nicht zur Arbeit mitbringen dürfen.(j) Zudem seien die Arbeiter und Arbeiterinnen gewerkschaftlich organisiert.(k)&lt;br /&gt;Engagiert sich das Unternehmen herausragend im sozialen Bereich?&lt;br /&gt;Bridgestone Firestone fördert verschiedenste Projekte an den jeweiligen Standorten vor allem in den USA, wie man auf der Website des Unternehmens erfährt. Die Palette ist weit gefächert und reicht von Seifenkistenrennen bis zu Informationskampagnen über AIDS.(l) Projekte gegen Kinderarbeit sind allerdings nicht darunter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193397129062900?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193397129062900/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193397129062900' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193397129062900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193397129062900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/bridgestone-firestone-woher-kommen-die.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193378589401310</id><published>2006-07-03T06:34:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:36:25.896-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;BENETTON Kleidung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Italien, Ungarn, Kroatien, Tunesien, Türkei, Indien&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das eigene "Corporate Governance"- Programm wurde den Richtlinien der "Code of Conduct for Listed Companies" angepasst. (b)Im Benetton "Code of Ethics" wird Kinderarbeit nicht erwähnt.Die Benetton Gruppe hat aber eine internationale "Magna Carta" unterschrieben, die die Prinzipien für den Welthandel im Textil-Sektor regeln. Dazu gehört auch das Verbot der Kinderarbeit.&lt;br /&gt;Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?&lt;br /&gt;k.A. (warten auf Antwort des Unternehmens)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1998 gab es in einem Zulieferbetrieb von Benetton in der Türkei einen Skandal, weil in diesem Betrieb Kinder beschäftigt worden waren. (a)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie hat das Unternehmen auf die Vorwürfe reagiert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es gab Kontrollen vom türkischen Arbeitsministerium und von Ernst&amp;amp;Young, die die Vorwürfe widerlegten. Außerdem hat Benetton die Reporter verklagt, die die Vorwürfe veröffentlicht hatten und Recht bekommen. Laut Gerichtsurteil (c) (d) hat Benetton nichts von dem "Phänomen" in der Türkei gewusst und war in keiner Weise an der angeblichen Ausbeutung beteiligt. Nach unseren Kenntnissen ist es unklar, ob Zulieferer, die nicht direkt zu Benetton gehören, beteiligt waren.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Engagiert sich das Unternehmen herausragend im sozialen Bereich?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Benetton engagiert sich kulturell, z.B. bei Museen. Nichts spezifisch zu Kindern und Arbeit gefunden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193378589401310?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193378589401310/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193378589401310' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193378589401310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193378589401310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/benetton-kleidung-woher-kommen-die.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193362868937224</id><published>2006-07-03T06:31:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:33:48.690-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;ASICS Sportbekleidung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weltweit - keine genaueren Angaben&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Corporative Policy of Engagement" seit 1998. Asics hat auch einen Verhaltenskodex, der sie verpflichtet sich an Gesetze zu halten und die Menschenrechte zu achten. Außerdem sind sie im August 2005 der Fair Labor Association beigetreten. (a)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf seiner Homepage sagt Asics, dass sie dabei sind, auf externe Kontrollen umzustellen. (a)&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit???&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Beim Ethiktest der Zeitschrift "Konsument" hat Asics nur 3 von 16 Punkten erreicht, was hauptsächlich an der mangelnden Kooperationsbereitschaft lag. (b) Im Test ging es nicht nur um Kinderarbeit, sondern um mehrere soziale Kriterien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193362868937224?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193362868937224/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193362868937224' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193362868937224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193362868937224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/asics-sportbekleidung-woher-kommen-die.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193348663701607</id><published>2006-07-03T06:28:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:31:46.056-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;ALBI Orangen- und Bananensaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;br /&gt;Orangen aus Brasilien, Bananen aus Costa Rica.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Albi ist Mitglied beim SGF (Sicher, Global, Fair), einem europäische Industrieverband für Fruchtsäfte. Obwohl es hauptsächlich um Qualitätansprüche geht, hat SGF auch einen Verhaltenskodex, der Kinderarbeit ausdrücklich verbietet.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der SGF arbeitet nach dem Prinzip der Selbstkontrolle. Es gibt aber auch 20 Kontrolleure, die stichprobenhaft Unternehmen und Zulieferer kontrollieren. Im Vordergrund steht dabei eindeutig die Qualität, die Einhaltung des Verhaltenskodex wird jedoch mitberücksichtigt. Laut eigenen Angaben baut SGF diesen Bereich momentan noch aus.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In direktem Bezug auf die ALBI-Produkte sind uns keine Vorwürfe bekannt.Insbesondere aus Brasilien sind aber ernsthafte Vorwürfe über ausbeuterische Kinderarbeit auf Orangen-Plantagen bekannt geworden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193348663701607?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193348663701607/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193348663701607' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193348663701607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193348663701607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/albi-orangen-und-bananensaft-woher.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193330989385958</id><published>2006-07-03T06:18:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:28:29.896-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ADIDAS - SALOMON Sportbekleidung&lt;br /&gt;Woher kommen die Produkte bzw. wo wird produziert?&lt;br /&gt;Weltweit; die genaue Liste wird jährlich in dem Sozial- und Umweltbericht veröffentlicht. Dieser ist immer zu finden unter: http://www.adidas-salomon.com/de/sustainability/reports/default.asp&lt;br /&gt;Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?&lt;br /&gt;Laut dem Verhaltenskodex von Adidas dürfen keine Kinder unter 15 Jahren oder schulpflichtige Kinder laut Landesgesetz bei ihnen oder einem Zulieferer beschäftigt sein. (a) Außerdem ist Adidas Mitglied in der "Fair Labor Association", die auch Kinderarbeit verbieten. (b)&lt;br /&gt;Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?&lt;br /&gt;Kontrolle erfolgt duch das interne Team "Social and Environmental Affairs" (SEA), bestehend aus über dreißig Mitarbeitern. Über die reinen Kontrollen hinaus, soll das Team vor Ort schulen und informieren. (a) Es gibt nach eigenen Angaben auch externe Kontrollen durch die Fair Labor Association (FLA), an deren Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit jedoch fachkundige Kampagnen (m) (n) (o) wie auch die Clean Clothes Campaign (CCK) regelmäßig Bedenken äußern. Die CCK bestreitet zudem die Wirksamkeit der Kontrollen, da auch die externen Kontrolleure von Adidas bezahlt werden. Außerdem betont CCK auch, dass die FLA international umstritten sei, da die Sozialstandards sehr niedrig seien (f). Kinderarbeit ist aber auch nach FLA verboten.&lt;br /&gt;Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?&lt;br /&gt;Es gibt mehrere Vorwürfe (f), z.B. dass Fußbälle größtenteils von Kindern im Alter von 5-13 Jahren hergestellt werden (c) (d). Weitere Vorwürfe gibt es in Bezug auf die Gehälter, die sich zwar meist an den gesetzlichen Mindestlöhnen orientieren, die aber viel zu gering seien. Die Arbeiter der Zulieferbetriebe leben deshalb größtenteils in Armut (e). Auf Nachfrage (p) bei der deutschen CCK-Kampagne Saubere Kleidung sind aktuell keine Vorwürfe zu ausbeuterischer Kinderarbeit in der Bekleidungsindustrie gegen adidas-Salomon bekannt, jedoch bleiben Vorwürfe der zu geringen Bezahlung der ArbeiterInnen bestehen. Wenn Arbeitslöhne für ganztägige Arbeit nicht ausreichen um die Familie zu ernähren und auch die Bildung und Ausbildung der Kinder zu ermöglichen, werden oftmals auch die Kinder arbeiten geschickt.&lt;br /&gt;Wie hat das Unternehmen auf die Vorwürfe reagiert?&lt;br /&gt;Adidas hat auf die Vorwürfe, die in dem "Schwarzbuch Markenfirmen" erhoben werden, mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert (g), in der sie auf ihren Verhaltenskodex und die Mitgliedschaft bei der FLA hinweisen. Außerdem betonen sie, dass der von ihnen gezahlte Lohn doppelt so hoch sei wie der staatlich vorgeschriebene Mindestlohn. Als Reaktion auf die Veröffentlichung der Informationen auf dieser Website gibt adidas-Salomon EarthLink gegenüber ebenfalls eine ausführliche Stellungnahme (p) ab und äußert die Ansicht, daß insbesondere die Bewertung (ursprünglich "rot" ) der Reaktion des Unternehmens auf Vorwürfe bzgl. ausbeuterische Kinderarbeit unrichtig sei: "Eine Beendigung des Geschäftsverhältnisses betrachten wir als letztes Mittel, wenn keine anderen Maßnahmen zum Erfolg, d.h. zur Beseitigung der Verstöße geführt haben. Zuvor arbeiten wir partnerschaftlich mit unseren Zulieferern zusammen und versuchen, anhand detaillierter Maßnahmenpläne die Mißstände zu beseitigen. Sollte sich die Geschäftsführung uneinsichtig und nicht bereit zur Durchsetzung der SOE (Standards of Engagement, der Verhaltenskodex der adidas Gruppe) zeigen, ziehen wir mögliche Sanktionen in Betracht. Hierbei kann es sich um die vorübergehende Einstellung oder Reduzierung von Aufträgen der betroffenen Fabrik handeln oder im schlimmsten Falle um eine Auflösung des Herstellerrahmenvertrags." Es fällt uns schwer, diese allgemeine Aussage zu bewerten, da wir keine Kenntnis über die Inhalte der genannten Maßnahmenpläne haben. Interessant wäre zu wissen, ob es konkrete Angebote von adidas-Salomon an die betroffenen Kinder gibt bzw. gab und wie diese aussehen.Da uns aktuelle Vorwürfe in konkretem Bezug auf adidas-Salomon-Produkte aber nicht bekannt sind, halten wir es für angemessen, dieses Kriterium mit "gelb" zu bewerten.&lt;br /&gt;Engagiert sich das Unternehmen herausragend im sozialen Bereich?&lt;br /&gt;Nach Informationen (p) der adidas-Salomon AG hat das Unternehmen ein Projekt im regionalen Umfeld der Fußballindustrie in Sialkot/Pakistan finanziell gefördert, um das Problembewußtsein zu Kinderarbeit zu steigern und den Kindern vor Ort sozialen Schutz sowie eine Ausbildung zu ermöglichen. Dessen Leitung liegt in den Händen der lokalen Nichtregierungsorganisation 'Sudhaar'. Sudhaar hat seine Bemühungen zur Verbesserung der Ausbildungsqualität auf Schulen konzentriert, die in jenen Dörfern angesiedelt sind, wo es eine hohe Konzentration von Familien gibt, die Fußbälle nähen. Bei diesem Ausbildungsprogramm, welches im Februar 1998 in Partnerschaft mit der Nicht-Regierungorganisation 'Save the Children'-England aufgebaut worden ist, handelt es sich um ein fortlaufendes Projekt.Gemäß dem "Ethiktest für Laufschuhe", in dem der im Juni 2003 von der Zeitschrift "Konsument" durchgeführt wurde, hat ADIDAS am besten bzw. "am wenigsten schlecht" abgeschnitten. Das Unternehmen erhielt 12 von 16 Punkten. (h) (i) Adidas hat außerdem bei einigen Projekten vor Ort, z.B. in China "Für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz" mitgewirkt. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193330989385958?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193330989385958/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193330989385958' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193330989385958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193330989385958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/adidas-salomon-sportbekleidung-woher.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193268797907208</id><published>2006-07-03T05:55:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T06:18:07.996-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/kibeko.gif"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/kibeko.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;!!!KINDERSOLDATEN!!!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Weltweit sind internationalen Schätzungen zufolge circa 300.000 Kindersoldaten im Einsatz. Sie sind meist in offiziellen Armeen oder Rebellenverbänden zwangsrekrutiert und werden zum Kämpfen gezwungen. Kindersoldaten sind in vielen bewaffneten Kriegsparteien fester Bestandteil der militärischen Infrastruktur.&lt;br /&gt;Kindersoldat in AfrikaFoto: tdh&lt;br /&gt;Die Rekrutierung von Kindern und ihr Kriegseinsatz ist Kindesmissbrauch! Dagegen wendet sich die &lt;a href="http://www.tdh.de/content/themen/weitere/kindersoldaten/kinderrekrutierung.htm#ic"&gt;»Internationale Coalition to Stop the Use of Child Soldiers«&lt;/a&gt;, in der terre des hommes seit Jahren aktiv mitarbeitet. Die »Coalition« hat inzwischen ein internationales Netzwerk aufgebaut.&lt;br /&gt;Ein wichtiger Meilenstein im Kampf gegen die Rekrutierung von Kindern das &lt;a href="http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/kinderrechte/fakulationsprotokoll.htm"&gt;Zusatzprotokoll&lt;/a&gt; zur &lt;a href="http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/kinderrechte/kinderrechtskonvention.htm"&gt;UN-Kinderrechtskonvention&lt;/a&gt;, in dem sich die Unterzeichnerstaaten verpflichten, keine Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren zu rekrutieren. Ebenso wichtig ist der neue &lt;a title="Link auf externe Seite: http://www.icc-cpi.int" href="http://www.icc-cpi.int/" target="extern"&gt;Internationale Strafgerichtshof&lt;/a&gt; in Den Haag, denn wer Kinder unter 15 Jahre rekrutiert, kann zukünftig nach dem Statut des Gerichtshofes als Kriegsverbrecher verurteilt werden.&lt;a name="19"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Daten und Fakten&lt;br /&gt;Etwa 300.000 Kinder werden weltweit als Kindersoldaten eingesetzt. Sie werden zum Kämpfen gezwungen oder sind zumindest Teil der militärischen Infrastruktur.&lt;br /&gt;Hier einige Beispiele aus terre des hommes-Projektländern:&lt;br /&gt;Kolumbien: ca. 14.000 Kindersoldaten in bewaffneten Oppositionsgruppen (FARC, ELN, andere) und paramilitärischen Verbänden&lt;br /&gt;Burma: ca. 50.000 Kindersoldaten in der Regierungsarmee und bewaffneten Oppositionsgruppen&lt;br /&gt;Angola: ca. 7.000 Kindersoldaten (seit einiger Zeit Nachkriegssituation)&lt;br /&gt;Indien: Zahl der Kindersoldaten ist unbekannt, Einsatz in Regierungsarmee und zahlreiche Oppositionsgruppen&lt;br /&gt;Afghanistan: die Zahl der Kindersoldaten ist unbekannt, aber ihr Einsatz gilt als wahrscheinlich&lt;br /&gt;Philippinen: unbekannt, Einsatz bei Paramilitärs und bewaffneten Oppositionsgruppen&lt;br /&gt;Indonesien: unbekannt, Einsatz als Informanten für Regierungstruppen und in bewaffneten Oppositionsgruppen&lt;br /&gt;(Ausführliche Informationen und Länderstudien enthält auch der &lt;a href="http://www.tdh.de/content/themen/weitere/kindersoldaten/globaler_bericht.htm"&gt;»Globale Report«&lt;/a&gt; der »International Coalition to Stop the Use of Child Soldiers«).&lt;a name="33"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ursachen und Hintergründe der Zwangsrekrutierung&lt;br /&gt;Foto: tdh&lt;br /&gt;Viele Kinder wachsen in Kriegs- und Krisengebieten auf. Ihr Lebensalltag wird durch Krieg, Gewalt und Zerstörung geprägt. Die Kriegsziele werden von Erwachsenen bestimmt. Kindersoldaten unterliegen - wie alle Soldaten - dem Gesetz von Befehl und Gehorsam. Für die betroffenen Kinder heißt das: Sie müssen gehorchen, ohne den Sinn in Frage zu stellen.&lt;br /&gt;Es gibt nur wenige Kindersoldaten, die aus religiöser oder politischer Überzeugung mitkämpfen. Die große Masse hat andere Motive: Angst vor Übergriffen des Gegners; Angst vor Strafen und Misshandlungen durch eine Kriegspartei. Ein weiteres Motiv ist die Hoffnung auf Schutz, Sicherheit und Versorgung. Nicht selten spielt dabei eine Rolle, dass man mit Waffengewalt rauben und plündern kann. Kinder melden sich auch freiwillig, weil sie sich für die Ermordung der Eltern oder von Familienangehörigen rächen wollen.&lt;br /&gt;Für die meisten Kriege gilt: Je länger ein Krieg dauert, desto mehr Kinder werden rekrutiert. Je mehr Kinder rekrutiert werden, um so jünger werden die Opfer dieser Praxis. Nicht selten kommt es zum »Wettlauf« der Kriegsparteien bei der (Zwangs-) Rekrutierung von Kindern. Die Rekrutierung von Kindersoldaten dient in manchen Konflikt- und Kriegsregionen auch als Instrument zur Unterdrückung von oppositionellen Gruppen und Ethnien. In diesem Fall werden Kinder von Oppositionellen oder ethnischen Minderheiten vom Militär rekrutiert. Anschließend werden sie in entfernte Landesteile gebracht, ohne dass die Eltern vom Verbleib ihrer Kinder Kenntnis erhalten. Die Entwicklung von leichten Kleinwaffen ermöglicht es den Kriegsparteien, bereits junge Kinder in bewaffnete Auseinandersetzungen zu schicken.&lt;a name="43"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Lebenssituation von Kindersoldaten&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/eritrea.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/eritrea.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf die kindlichen Bedürfnisse der Kindersoldaten wird keine Rücksicht genommen. Die Kinder werden oft geschlagen, misshandelt und gezwungen, Grausamkeiten zu begehen. Sie müssen zum Beispiel andere Kinder töten, wenn diese fliehen wollten. Diese Behandlung hat nur ein Ziel: Einschüchterung, Erzwingung absoluten Gehorsams und Abstumpfung gegen Grausamkeit. Das Leben als Soldat ist hart: Sie müssen schwere Lasten (Waffen, Verwundete, Lebensmittel, Hausrat, Zelte) über weite Strecken schleppen. Essen, sauberes Wasser und sonstige Versorgungsgüter (Medikamente) sind knapp. Kinder, die diesen Anforderungen nicht gewachsen sind, werden von ihren Vorgesetzten schikaniert oder getötet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tdh.de/content/themen/weitere/kindersoldaten/maedchen_als_kindersoldaten.htm"&gt;Mädchen&lt;/a&gt; –teilweise auch Jungen- werden durch erwachsenen Soldaten sexuell missbraucht. Daraus resultieren Risiken für die betroffenen Kinder, wie zum Beispiel die ungewollte Schwangerschaft bei Mädchen. Weitere Gefahren sind Infektionsgefahren wie Geschlechtskrankheiten und HIV/AIDS.&lt;br /&gt;Kinder werden von den Vorgesetzten als »weniger wertvolle« Soldaten angesehen, deshalb werden sie gern an besonders gefährlichen Stellen der Front eingesetzt, zum Beispiel als Spione, Minenleger und Minensucher. Entsprechend hoch ist das Risiko, verletzt oder getötet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/soldaten.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/soldaten.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kindersoldaten haben meist keine Ausbildung genossen oder eine Schule besucht, können deshalb weder lesen noch schreiben. Sie erlernen so auch nicht die notwendigen Kulturtechniken, um in einer Zivilgesellschaft friedlich miteinander leben zu können.&lt;a name="52"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ehemalige Kindersoldaten als Flüchtlinge in Deutschland&lt;br /&gt;Das internationale Völkerrecht ist eindeutig: Kindersoldaten sind Opfer schwerster Kriegsverbrechen. Dennoch vertritt das Bundesamt für die Anerkennung politischer Flüchtlinge die Meinung, dass es sich bei ehemaligen Kindersoldaten um Fahnenflüchtige ohne politische Verfolgung handelt. Fluchtgründe wie die Rekrutierung als Minderjähriger oder die Ermordung der Eltern werden nicht als asylrelevant anerkannt. Ehemalige Kindersoldaten haben im deutschen Asylverfahren daher kaum eine Chance.&lt;br /&gt;Das deutsche Asylrecht geht in keiner Weise auf die besondere Situation dieser Flüchtlingsgruppe ein: Da diese Kinder normalerweise stark traumatisiert sind - hinzu kommen Sprachschwierigkeiten -, brauchen sie Hilfe und Unterstützung. Allein sind diese Flüchtlingskinder nicht in der Lage, ein Asylverfahren erfolgreich durchzustehen. terre des hommes fordert, im Asylverfahren die Situation der Kinder besser zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193268797907208?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193268797907208/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193268797907208' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193268797907208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193268797907208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kindersoldaten-weltweit-sind.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115193122855070682</id><published>2006-07-03T05:31:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T05:53:48.563-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;!!!!!!Produkte die 100% nicht aus Kinderarbeit entstanden sind!!!!!!!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch du kannst etwas gegen moderne Sklaverei tun!&lt;br /&gt;Du kannst zum Beispiel beim Einkaufen darauf achten Lebensmittel wie Zucker, Bananen oder Schokolade mit dem TransFair-Siegel zu kaufen.Das TransFair-Siegel kennzeichnet Produkte, die fair gehandelt wurden:Handelsunternehmen aus Europa zahlen den Bauern faire Preise, damit die ihre Kinder nicht aufs Feld, sondern in die Schule schicken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/sklaverei-transfair.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 132px; CURSOR: hand; HEIGHT: 129px" height="90" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/sklaverei-transfair.gif" width="149" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn du oder deine Familie euch einen neuen Teppich kaufen wollt, dann achtet auf das Rugmark-Siegel.Seit 1995 gibt es bei uns Teppiche zu kaufen, die das so genannte "Rugmark-Siegel" tragen. Die Hersteller der Teppiche mit diesem Zeichen haben sich dazu verpflichtet, keine Kinder unter 14 Jahren bei ihnen arbeiten zu lassen und gesetzliche Mindestlöhne zu zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/sklaverei-rugmark.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 175px; CURSOR: hand; HEIGHT: 129px" height="57" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/sklaverei-rugmark.gif" width="175" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Jahr über kann man bei uns frische Rosen, Tulpen und Orchideen kaufen. Normalerweise macht sich keiner Gedanken darüber, wo die eigentlich herkommen. Sie werden in Asien, Afrika und Lateinamerika (also dem Amerika, in dem portugiesisch und spanisch gesprochen wird, nämlich Mittel- und Südamerika) auf riesigen &lt;a href="http://www.kindersache.de/politik/sklaverei/begriffe.htm#plantage"&gt;Blumenplantagen&lt;/a&gt; angebaut. Die Arbeitsbedingungen dort sind oft miserabel. Die &lt;a href="http://www.kindersache.de/politik/sklaverei/begriffe.htm#schutzmittel"&gt;Pflanzenschutzmittel&lt;/a&gt;, die in der Luft liegen, schaden der Gesundheit und die Löhne sind extrem niedrig. Auch hier arbeiten Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/sklaverei-flowerlabel.png"&gt;&lt;img style="WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 117px" height="100" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/sklaverei-flowerlabel.png" width="125" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer allerdings Blumen mit dem so genannten "Flower-Label" kauft, kann sich sicher sein: Hier musste kein Kind schuften! Die Löhne sind fair, die Gesundheit der Arbeiter wurde geschützt und extrem giftige &lt;a href="http://www.kindersache.de/politik/sklaverei/begriffe.htm#schutzmittel"&gt;Pflanzenschutzmittel&lt;/a&gt; sind verboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/sklaverei-gepa.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 161px; CURSOR: hand; HEIGHT: 96px" height="96" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/sklaverei-gepa.gif" width="141" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch die Lebensmittel mit diesem Zeichen können bedenkenlos gekauft werden: Die „Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der dritten Welt mbH“ (gepa) schließt Verträge mit 140 Partnern in Lateinamerika, Afrika und Asien um mit stabilen fairen Preisen zu handeln.&lt;br /&gt;Weiterhin gibt es weltweit viele Organisationen, die sich gegen die heutigen Formen der Sklaverei stark machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Organisationen, die sich gegen moderne Sklaverei stark machen&lt;br /&gt;Das Kinderhilfswerk "Terre des Hommes"&lt;br /&gt;Die englische Organisation "Anti-Slavery-International"&lt;br /&gt;Amnesty International&lt;br /&gt;Die Französische Organisation "Sans Papiers" mit ihrem Motto: "Kein Mensch ist illegal!"&lt;br /&gt;Die "Kampagne für saubere Kleidung" setzt sich für gerechtere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie ein.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115193122855070682?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115193122855070682/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115193122855070682' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193122855070682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115193122855070682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/produkte-die-100-nicht-aus.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115192989288749059</id><published>2006-07-03T05:23:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T05:31:32.896-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/z.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 235px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" height="300" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/z.jpg" width="382" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="arial" color="#ff0000" size="4"&gt;Schuldknechtschaft(Zinsknechtschaft)&lt;br /&gt;Ein so genanter Schuldner schuldet einem anderen Geld. Er kann seine Schulden nicht bezahlen und arbeitet sie deshalb ab. Das Problem: Das Gehalt das er bekommt ist so niedrig, dass er kaum davon leben kann. Natürlich ist das die Absicht dessen, dem etwas geschuldet wird:Der andere kann so seine Schulden natürlich nie abbezahlen. Oft geht das sogar so weit, dass sogar die Kinder des Schuldners weiter für den anderen arbeiten müssen. Man spricht dann von Schuldknechtschaft über Generationen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass von dieser Form der modernen Sklaverei weltweit mehr als 20 Millionen Menschen betroffen sind. Nur zum Vergleich: Das wäre etwa jeder vierte in Deutschland&lt;/font&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115192989288749059?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115192989288749059/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115192989288749059' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192989288749059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192989288749059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/schuldknechtschaftzinsknechtschaft-ein.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115192940278434821</id><published>2006-07-03T05:17:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T05:23:22.786-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/op.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/op.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:180%;"&gt;Kinderarbeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ist es ja nach der UN-Menschenrechtskonvention 1948 verboten, Kinder arbeiten zu lassen. Für viele ist das aber kein Hindernis.Weltweit müssen rund 100 bis 250 Millionen Kinder arbeiten. Sie sind dabei gerade 15 Jahre alt, oder sogar noch jünger. Das ist ungefähr jedes sechste Kind auf der Welt.So viele Kinder arbeiten z.B. in diesen Ländern bzw. Gebieten:&lt;br /&gt;15 Millionen in Bangladesh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;44 Millionen in Indien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;60 Millionen in Lateinamerika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 Millionen in Brasilien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;elf Millionen in Mexiko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;800000 in Kolumbien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine Million in Guatemala&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115192940278434821?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115192940278434821/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115192940278434821' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192940278434821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192940278434821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/kinderarbeit-eigentlich-ist-es-ja-nach.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30590832.post-115192882151194937</id><published>2006-07-03T05:04:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T05:13:41.520-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/1600/sklaverei-menschenhandel.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3225/3284/320/sklaverei-menschenhandel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt; Das Wort sagt es ja schon selbst. Immer noch werden Menschen wie Waren verkauft. Weltweit werden jährlich mehr als 1,2 Millionen Kinder gehandelt. Eigentlich ist der Menschenhandel ja seit einiger Zeit verboten. Aber die Menschenhändler scheint das nicht zu stören. Immerhin kann man damit Geld verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine besondere Form der Sklaverei ist der Handel mit Mädchen und Frauen, die fast überall auf der Welt für Liebesdienste in Nachtklubs arbeiten müssen. Viele dieser Mädchen wurden entführt oder mit falschen Versprechen gelockt &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30590832-115192882151194937?l=realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/feeds/115192882151194937/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30590832&amp;postID=115192882151194937' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192882151194937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30590832/posts/default/115192882151194937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://realschule-freyung-kinderarbeit.blogspot.com/2006/07/das-wort-sagt-es-ja-schon-selbst.html' title=''/><author><name>Philipp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11435659997260186271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
